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Interim- und Recovery Management in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft


Was können Sie von einem Interim-Manager erwarten? - von Gerhard Rode

Und wann benötigen Sie  einen Interim-Manager?
Diese Situation finden wir in unserem Beratungsalltag immer wieder vor:
Sie haben in Ihrer Einrichtung eine Vakanz im Führungsbereich. Oder eine kritische Situation spitzt sich in Ihrem Unternehmen zu, weil Personalressourcen oder auch Spezialwissen fehlen.

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Interim- und Recovery-Management in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft - von André Peters

Krisenzeiten oder Stellenvakanzen vor allem in Führungsbereichen, die überbrückt werden müssen, bedeuten in vielen Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft eine eklatante Herausforderung an jedes Management. Erforderliche Kapazitäten und Kompetenzen lassen sich oft nicht – oder nicht schnell genug – aus dem eigenen Mitarbeiterstamm rekrutieren. Hierzu fehlt es immer wieder an geeigneten, geschulten Persönlichkeiten, die entsprechende Aufgaben für einen begrenzten Zeitraum übernehmen könnten. contec bietet mit einem speziell zugeschnittenen Interim- und Recovery-Management hier das Mittel der Wahl.

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Interim- und Recovery-Management: Ein Referenzbeispiel aus der Behindertenhilfe - Interview mit André Peters

Es kann jedem Unternehmen passieren: Personalmangel, Umstrukturierung oder akuter Kosten­druck: Die Einrichtung befindet sich in einer existenzbedrohenden Situation. Für derartige Herausforderungen hat die contec ein spezielles Interim- und Recovery-Management entwickelt und vielfach erfolgreich umgesetzt. Zu den Besonderheiten dieser Aufgabe, zu Handlungsoptionen und Lösungsstrategien am Beispiel eines Referenzprojektes aus der Ein­gliederungshilfe führte conZepte, die Unternehmenszeitschrift der contec, ein Interview mit dem Interim-Manager André Peters.

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Interim- und Recovery-Management: Anforderungen an ein erfolgreiches Interim-Management - Interview mit Stefan Rösch

Insbesondere in Zeiten zunehmenden Führungskräftemangels wird es immer schwieriger, unerwartete Vakanzen in Leitungspositionen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft schnell und professionell zu besetzen – die Zeit bis zur Neubesetzung muss mit einem Interim-Management (IM) überbrückt werden. Eine Aufgabe, die stets eines hoch qualifizierten Interim-Managers bedarf. Eine Voraussetzung, die um so mehr erfüllt sein muss, wenn nicht nur der Übergang gemanagt werden soll, sondern auch strategische Entscheidungen zur Überwindung akuter unternehmerischer Belastungssituationen oder gar einer existenziellen Krise zu fällen sind.
So werden die Interim-Manager der contec GmbH oftmals gerufen, wenn sich Situationen zugespitzt haben und für die Zeit bis zur Neubesetzung einer zentralen Funktion auch elementare, strategische Entscheidungen nötig werden. conZepte, die Unternehmenszeitschrift der contec, sprach hierüber mit dem Interim-Manager Stefan Rösch.

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Interim- und Recovery-Management: Krisenbewältigung durch Führungsinput - von Matthias Konrad

Dem stetigen Wandel in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft immer wieder gerecht zu wer-den, stellt alle Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Damit auf die Veränderungen richtig reagiert oder, besser noch, vorausschauend agiert werden kann, muss ein Unternehmen in seiner Managementstruktur und -kultur gut aufgestellt sein. Ist dies nicht der Fall, kann eine externe Beratung in vielen Fällen die notwendigen Veränderungen unterstützen.

 

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Interim-Management in Akut- und Reha-Kliniken - von Gerhard Rode

Gerade in Akut- und Reha-Kliniken gehört das Interim-Management nach wie vor zu denjenigen betriebswirtschaftlichen Disziplinen, die eher unbekannt sind oder dessen Effizienz unterschätzt wird. Landläufig wird Interim-Management mit „Management auf Zeit“ oder mit „Recovery Management“ (übersetzt: Management zur „Gesundung“, „Besserung“ oder „Rückgewinnung“) gleichgesetzt. Interim-Management scheint dabei immer noch etwas Anrüchiges zu haben. Es wird oft zu Unrecht mit kaltschnäuziger und hartherziger „Jobkiller-Arbeit“ oder „Karriereblockade-Instrument“ in Zusammenhang gebracht. Eine Einschätzung, die den Lösungsqualitäten eines Interim-Managements nicht gerecht wird.

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Berufsbild Interim-Manager/in – von Thomas Müller

In Ihrem Unternehmen hat sich unerwartet eine Vakanz gebildet, die kurzfristig nicht zu besetzen ist und aufgrund dessen es sich in einer kritischen Lage befindet? Um diesen Engpass zu überbrücken, wird zur Stabilisierung der Situation kurzfristig ein erfahrener Experte benötigt? Was können Unternehmen in dieser Situation tun? Eine Möglichkeit besteht im Einsatz eines Interim-Managers/ einer Interim-Managerin.

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Nachlese – conQuaessoforum Personal im Rahmen des 8. contecforums

thumb_conquaessoforum2012Am 25. und 26. Januar 2012 fand in Berlin das 8. Forum zur Weiterentwicklung der Pflege und Pflegeversicherung statt. Motto: „Nur Handeln zählt! Pflege entwickeln – Regionale Strategien gemeinsam umsetzen“. Plattform für den offenen, praxisnahen und ergebnisorientierten Diskurs unter Experten und Führungskräften aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft war in diesem Jahr das Centrum Judaicum / Neue Synagoge in Berlin. Bilder hier. Erstmals fand...

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conQuaesso Newsletter Januar 2012

Der conQuaesso® Newsletter Januar ist erschienen und wurde den Abonnenten zugesandt.

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(PDF, 18 Seiten) Hier kostenlos abonnieren.

Die bisherigen Ausgaben im Newsletter-Archiv.

Netzwerkpartner für den Pflegedienst

thumb_150x212_HP-01-2012_BWLSara Bode und Ferdinand Schäffler beschreiben in einem 7-Phasen-Modell den Aufbau eines Netzwerks von Zuweisern, die helfen, die Auslastung eines Pflegedienstes sicherzustellen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 3 Seiten) aus dem Januar-Heft "Häusliche Pflege" von Vincentz Network.

Pflegemanagement-Award 2012. Die Preisträgerin steht fest.

Der Pflegemanagement-Award 2012 für Nachwuchsführungskräfte wurde vom Bundesverband Pflegemanagement im Rahmen des Kongresses Pflege 2012 erstmalig verliehen. Der 1. Platz ging an Stefanie Russ von den Kliniken Landkreis Biberach.

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