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Dies ist die Übersicht über die in der Datenbank vorhandenen Veranstaltungen aus allen Kategorien.
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Expertenstandard »Harnkontinenz«
Harninkontinenz ist der ungewollte Verlust von Urin. Er stellt für die Betroffenen eine große Belastung dar und ist ein gesellschaftliches Tabuthema. Dabei kann bei allen verschiedenen Formen von Inkontinenz durch gute Beratung, fachlich fundierte Interventionen verbunden mit dem richtigen Einsatz von Hilfsmitteln die Lebensqualität entscheidend verbessert werden. Nicht selten kann eine Inkontinenz sogar überwunden werden. Wird der Standard konsequent in die Praxis eingeführt und angewendet, kann das dazu führen, dass Betroffene, ihre Angehörigen und beruflich Pflegende verstärkt von einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität profitieren. Das Besondere dabei: »Der Expertenstandard orientiert sich nicht – wie bisher üblich – vorrangig an dem Problem der Inkontinenz, sondern rückt die Erhaltung und Förderung der Harnkontinenz in den Vordergrund.«
Expertenstandard »Chronische Wunden«
Laut Expertenmeinungen leiden in Deutschland etwa drei bis vier Millionen Menschen an chronischen Wunden – viele von ihnen leben in Altenhilfeeinrichtungen oder werden ambulant pflegerisch betreut. Um diese Wunden adäquat und effektiv zu behandeln, ist es wichtig nicht nur die körperlichen Einschränkungen der Betroffenen zu betrachten, sondern auch psychische Belastungen. Bei der pflegerischen Versorgung von chronischen Wunden steht die Lebensqualität des Betroffenen – und das in allen Belangen – im Vordergrund. Mit diesem Seminar wird das Verständnis der Pflegekräfte im Umgang mit chronischen Wunden geschult und die Inhalte des Expertenstandards grundlegend bearbeitet.
Expertenstandard »Sturz und Sturzprophylaxe«
Für viele alte Menschen ist der Sturz das einschneidenste und am meisten beängstigende Erlebnis. So wird der Sturz oft zum »Umsturz« für den weiteren Lebensverlauf. Jeder Patient/Bewohner mit einem erhöhten Sturzrisiko erhält eine Prophylaxe, die Stürze und Sturzfolgen minimiert. Mit dem Expertenstandard leistet Pflege einen professionellen Beitrag.
Expertenstandard »Schmerz und Schmerzmanagement«
Jeder Patient/Betroffene mit akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen muss ein angemessenes Schmerzmanagement erhalten, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt. Eine unzureichende Schmerzbehandlung kann für Patienten/Betroffene gravierende Folgen haben, z. B. physische und psychische Beeinträchtigungen, Verzögerungen des Genesungsverlaufs oder Chronifizierung der Schmerzen. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Schulung und Beratung von Patienten/Betroffenen und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern. Das Seminar hat zum Ziel, die Schmerzwahrnehmung der Pflegefachkräfte zu verbessern und so die Zeit zwischen dem Auftreten von Schmerzen und deren Linderung deutlich zu verkürzen.
Expertenstandard »Entlassungsmanagement«
Im Zuge immer kürzer werdender Krankenhausaufenthalte und schneller Entlassungen ist die Vernetzung zwischen Einrichtungen von besonderer Bedeutung. Auf Grundlage des Expertenstandards »Entlassungsmanagement« stehen sowohl Klinken als auch stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen vor der Aufgabe, den Übergang ihrer Kunden in eine folgende Versorgungsform bestmöglich zu gestalten. Ziel ist es, die umfassende Versorgung des Kunden nahtlos zu gewährleisten, die nachfolgende Versorgungseinrichtung lückenlos zu informieren und eine Wiedereinweisung ins Krankenhaus somit zu vermeiden.
Expertenstandard »Dekubitusprophylaxe«
Der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe wurde im August 2000 vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege veröffentlicht. Trotzdem entwickeln nach pflege- und medizinwissenschaftlichen Schätzungen jährlich 400.000 bis 500.000 Menschen in Deutschland Druckgeschwüre und Druckstellen. Die Kosten für die Therapie eines Dekubitus liegen nach Angaben des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke zwischen 15.000 und 30.000 Euro. Daraus ergibt sich ein jährlicher Gesamtaufwand im deutschen Gesundheitswesen von mindestens 3,2 Mrd. Euro. Nach Berechnung von Experten könnten durch adäquate Prophylaxe des Dekubitus jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro eingespart werden. Das setzt voraus, dass das Pflegepersonal Risikoeinschätzung, Bewegungsförderung, Druckreduzierung und die Kontinuität prophylaktischer Maßnahmen gewährleistet. Diese Grundlagen werden in der Fortbildungsveranstaltung nach den neuesten pflegerischen Erkenntnissen in Bezug auf den Expertenstandard vermittelt.
Pflegeplanung und Dokumentation leicht gemacht
Pflegeplanung und Dokumentation sind Qualitätsmerkmale heutiger professioneller Kranken- und Altenpflege. Insbesondere durch die Einführung der Pflegeversicherung werden sie als »Muss« in den Vordergrund gerückt. Vielerorts stellt es sich als Problem dar, den täglichen ablaufenden Pflegeprozess vorab zu planen und das Pflegeergebnis im Rahmen der Qualitätssicherung schriftlich festzuhalten.
Einstufungsmanagement professionell umsetzen
Durch eine nicht dem Pflegeaufwand entsprechende Einstufung eines Kunden entstehen vielfältige Probleme sowohl für ambulante als auch für stationäre Pflegeeinrichtungen. Die Folge können monetäre sowie personelle Belastungen sein. In vielen Altenhilfeeinrichtungen ist bislang kein strukturelles Einstufungsmanagementsystem implementiert und selten ist eine konkrete Verantwortlichkeit für diesen wichtigen Bereich festgelegt. Somit wird ein oftmals vorhandenes Höherstufungspotenzial vieler Patienten/ Bewohner nicht wahrgenommen und nicht oder zu spät eine Höherstufung beantragt sowie Erfolg bringend umgesetzt. Gleichfalls ist gemessen am Fortbildungs- und Schulungsaufwand das Ergebnis bei der Beurteilung der Qualität der Pflegeplanung und Pflegedokumentation immer noch nicht ausreichend. Zu diesem Ergebnis kommt auch immer wieder der MDK bei seinen Qualitätsprüfungen. Das heißt, ein Spannungsfeld zwischen professionellem Anspruch und gesetzlichen Vorgaben existiert. Umso notwendiger ist es, die verbindlichen Vorgaben, die für Gutachterinnen des MDK entsprechend der Begutachtungs-Richtlinien gelten, genau zu kennen, diese fachlich zu interpretieren, um sich präzise auf Einstufungsprozesse vorbereiten zu können.
Mit dem MDK eine Sprache sprechen
Die Prüfung der Qualität in der stationären Einrichtung oder in den Betrieben der häuslichen Pflege ist häufig geprägt durch Missverständnisse und daraus resultierender Abweichungsberichte sowie langen Maßnahmenkatalogen. Die Einrichtungsverantwortlichen und MDK Prüfer sind verunsichert, da häufig eine »unterschiedliche Sprache« gesprochen wird. Daneben ist das Verfahren zur Durchführung der Prüfung wenig bekannt.
Prophylaxen in der Pflege
»Agieren statt Reagieren« – so sollte die Grundhaltung von Pflegenden in der Praxis aussehen. Um nicht die Spätfolgen behandeln zu müssen, ist es wichtig frühzeitig prophylaktische Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört auch, die vorhandenen Risiken richtig einschätzen zu können und daraufhin die korrekten prophylaktischen Maßnahmen zu planen. Bei korrekt eingesetzten Prophylaxen stehen der Pflegebedürftige und sein Wohl im Vordergrund sowie die Aufrechterhaltung seiner körperlichen und geistigen Ressourcen. In diesem Seminar wird das Fachwissen der Pflegenden über Prophylaxen aktualisiert und aufgefrischt. Thematisiert werden u.a. die Prophylaxen zu Sturz, Dekubitus, Dehydratation, Thrombose oder Pneumonie.
Die Pflegevisite
Die Durchführung der Pflegevisite wird als Qualitätssicherungsinstrument durch das SGB XI gesetzlich gefordert und bietet den Einrichtungen die Möglichkeit, ihre eigene Qualität zu messen und stetig zu verbessern. Problembereiche werden aufgedeckt und beseitigt, womit eine bestmögliche Kundenversorgung gewährleistet ist. Eine individuell auf den Kunden zugeschnittene pflegerische und betreuerische Versorgung ist das Ziel dieses Controllinginstrumentes.
Kultursensible Pflege
Die Zahl der nicht deutschstämmigen Kunden in Pflegeeinrichtungen nimmt mehr und mehr zu und stellt die Mitarbeiter dieser Einrichtungen vor ganz neue Herausforderungen. Die unterschiedlichen Herkünfte dieser Menschen sowie die darin begründete individuelle und kulturell geprägte Biografie sind mit in den Arbeitsalltag zu integrieren. Hierbei sind längst nicht nur die sprachlichen Differenzen problematisch. Zu beachten sind auch Normen und Wertvorstellungen, Rituale, die den Alltag bestimmen oder geschlechtsspezifische Verhaltensweisen. Ziel dieses Seminars ist es, die Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen für die individuellen Belange von Menschen mit Migrationshintergrund zu sensibilisieren. Der Umgang im Arbeitsalltag soll erleichtert und konfliktfreier werden.
Bewohner mit Langzeit-Sauerstofftherapie – Herausforderung für die Pflege
Die Pflege von Bewohnern mit Langzeit-Sauerstofftherapie fand bisher in der Pflege und Pflegeforschung wenig Beachtung, obwohl ein rasanter Anstieg dieses Patientenklientels zu verzeichnen ist. Bewohner mit Langzeitsauerstofftherapie erfordern ein hohes Maß an Pflege und Betreuung. Sie sind in ihrem Alltag stark eingeschränkt, erleben häufig das Gefühl der vitalen Bedrohung und wissen oft nicht, wie sie mit dieser Einschränkung umgehen sollen. Im Rahmen professionellen Handelns führt das Wissen über verursachende Erkrankungen einer Langzeit-Sauerstofftherapie, Verlauf, Umgang und Nebenwirkungen von Sauerstoff, notwendige Krankenbeobachtung und pflegerische Interventionsmöglichkeiten zu einem pflegerisch-professionellen Umgang mit diesen Bewohnern.
Suchterkrankungen im Alter
In der Bundesrepublik gibt es ca. 2 Millionen alkoholabhängige und ca. 800.000 medikamentenabhängige Menschen. Dabei werden hauptsächlich Personen zwischen dem 20. bis 50. Lebensjahr berücksichtigt. Wo aber bleiben die Untersuchungen und Forschungen ab dem 50. und 60. Lebensjahr? Folgerichtig ist, dass durch die wachsende Bevölkerungszahl bzw. durch die Veränderung der Bevölkerungsstruktur auch der Anteil an älteren Menschen in diesem Bereich zunimmt. Viele von diesen älteren Menschen werden schon heute in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe betreut und gepflegt. Sucht im Alter ist ein Problem, dass in der Zukunft noch erheblich ansteigen wird. Mit einem Abstinenzgebot sind dabei viele ältere Menschen überfordert.
Grundlagen der Neurologie - Auffrischung von aktuellem neurologischen Fachwissen
Bis zu 80 % der zu Betreuenden in Einrichtungen der Altenhilfe sind heute in unterschiedlichem Ausmaß psychisch, psychiatrisch und neurologisch erkrankt. Viele leiden unter Demenzen, depressiven Störungen, schizophrenen Psychosen oder Abhängigkeitserkrankungen. Neurologische Krankheiten wie Morbus Parkinson, zerebrale Durchblutungsstörungen und andere zentrale und periphere Nervenstörungen treten bei fast jedem zweiten Kunden auf. Nicht nur in Einrichtungen der Gerontopsychiatrie sondern zunehmend in fast allen Bereichen der Altenhilfe benötigen die Betreuer spezielle fachliche Kompetenzen, Kenntnisse über Krankheitsbilder, deren Symptome, therapeutische Maßnahmen als Anleitung zum konkreten Vorgehen am Kunden. Die Anforderungen an die Qualität der Betreuung und die Bedürfnisse der zu Betreuenden wachsen dabei ständig.
Umgang mit kritischen Situationen und Notfällen bei beatmeten Kindern/Patienten
Im Umgang mit beatmeten Kindern/Patienten in der ambulanten Kranken- und Kinderkrankenpflege kommt es regelmäßig zu kritischen Situationen und Notfällen. In diesen Situationen sind die ambulant versorgenden Pflegefachkräfte im Gegensatz zum Klinikpersonal in erster Linie auf sich allein gestellt und Handeln ohne den Background von Kollegen oder Ärzten. Bei der Vorstellung, während der Versorgung eines beatmeten Patienten ereignet sich ein Notfall, beschleicht die meisten Pflegefachkräfte ein mulmiges Gefühl. Um Ängste und Hemmungen abzubauen, um Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, sollte man sich frühzeitig mit kritischen Ereignissen oder möglichen Notfällen auseinandersetzen. Wer Unsicherheiten anspricht und sich rechtzeitig informiert, ist gut vorbereitet. Man ist sich über potentielle Risiken bewusst und handelt in entsprechenden Situationen angemessen und geplant. Dies ist die Grundlage einer auf großem Vertrauen aufgebauten Beziehung zwischen Pflegeperson und Patient/Eltern und Angehörigen.
Beatmete Kinder zu Hause pflegen
In vielen Kliniken gibt es Kinder, die seit ihrer Geburt oder nach einem kritischen Ereignis zu »Dauergästen« der Intensivstation geworden sind. Die ambulante Kinderkrankenpflege, die diese Herausforderung der intensivmedizinischen Pflege von betroffenen Kindern zu Hause annimmt, übernimmt damit nicht selten die Pflege von Kindern mit Tracheostoma und Beatmung. Hierbei müssen viele Aspekte beachtet werden. Dazu gehören nicht nur pflegefachliche Grundlagen, sondern auch die Auseinandersetzung mit Technik und speziellen Maßnahmen der Intensivpflege. Auch die organisatorischen Bedingungen sind nicht zu unterschätzen. Welchen Umfang eine solche Pflege annimmt, wie man die besonderen Anforderungen erfüllen kann, welche Voraussetzungen gegeben sein sollten und wie man eine qualitativ hochwertige Pflege gewährleisten kann, soll hier vermittelt werden.
Demenz ist mehr als Vergesslichkeit
Die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. In Deutschland leben heute ca. 1,2 Millionen Menschen mit Demenz. Das Thema wird in den nächsten Jahren immer wichtiger, da die demografische Entwicklung dazu führen wird, dass es bis zum Jahr 2050 rund 2,3 Millionen Menschen geben wird, die an Demenz erkranken. Somit wird die Pflege und Betreuung dieser Zielgruppe prospektiv die Herausforderung für die Pflege. Umso wichtiger ist das Wissen über die Erkrankung Demenz, das Kennenlernen von Möglichkeiten der Gestaltung von Räumlichkeiten und Umgebung, und Erkennen der Wichtigkeit von Biografiearbeit.
Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz
Die Pflege dementiell veränderter Menschen stellt große Herausforderungen an alle, die sich um einen menschengerechten Umgang mit diesem Personenkreis bemühen. Insbesondere werden hohe fachliche und kommunikative Kompetenzen gefordert, wenn die zu betreuenden Menschen ein Verhalten zeigen, welches sich im Zuge ihres Krankheitsverlauf so stark verändert, dass es als störend und problematisch empfunden wird. Zielloses Herumwandern, Aggressivität, Schreien oder Apathie sind Verhaltensweisen, die meistens als belastend für Pflegende wie für das gesamte Umfeld empfunden werden. Häufig verbergen sich jedoch hinter diesen Verhaltensweisen Signale, die häufig anders nicht mehr ausgedrückt werden können. Durch Strategien und Erkennen der »versteckten« Botschaften dieser Verhaltensweisen kann die Handlungskompetenz für eine angemessene Betreuung von Menschen mit Demenz entstehen.
Umgang mit dementen Menschen in schwierigen Situationen – Verhalten in Notfallsituationen und Deeskalation
Nach Schätzungen sind in der stationären Altenpflege etwa 60 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner an einer Demenz erkrankt. Einige von ihnen zeigen ein sogenanntes herausforderndes Verhalten. Darunter werden Verhaltensweisen wie zum Beispiel ein erhöhter Bewegungsdrang mit »Umherwandern», lautes Rufen und körperliche Abwehr verstanden, die die in der Pflege und Begleitung Demenzkranker Tätigen, oft als sehr belastend empfinden. Viele stehen diesen Verhaltensweisen hilflos gegenüber. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat das Institut für Pflegewissenschaft und das KDA beauftragt, wissenschaftlich fundierte Rahmenempfehlungen (August 2006) zu erarbeiten. Einen Rahmen, der die Grundsätze und Kernelemente beschreibt, in dem das konkrete Handeln bei herausforderndem und abwehrenden Verhalten stattfinden soll.
Nonverbale Kommunikation mit dementen Menschen
Eine zufrieden stellende Kommunikation mit dementiell veränderten Menschen kann nur dann gelingen, wenn man nicht nur das nötige Einfühlungsvermögen besitzt, sondern auch weiß, welche sprachlichen Fähigkeiten den Betroffenen im Krankheitsverlauf abhanden kommen. Menschen mit Demenz kommunizieren mit Fortschreiten der Demenz bevorzugt auf der nonverbalen Signalebene. Das Seminar erhöht die Sensibilität Pflegender für nonverbale Signale der Betroffenen und vermittelt Kommunikationsstrategien.
Schmerz und Demenz – Schmerzwahrnehmung bei dementiell veränderten Menschen
Aufgrund des Verlustes von sprachlichen Fähigkeiten im Verlauf der Erkrankung Demenz sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, Schmerzen verbal zu äußern. Die Folge ist, dass die Betroffenen häufig nicht ausreichend schmerzlindernd versorgt sind und die Beurteilung der Schmerzerfassung bei Menschen mit Demenz abhängig von der Kompetenz des Erkennens der einzelnen Pflegenden oder der betreuenden Ärzte ist. Ziel dieses Seminar ist es, pflegerische Maßnahmen zur Schmerzerkennung besonders bei Menschen, die an Demenz erkrankt sind zu erlernen.
Integrative Validation – ein neuer Weg zum Verständnis dementer Menschen
Validation wurde in den 60er Jahren von Naomi Feil entwickelt. Grundlage für die Entwicklung dieser Theorie waren jahrelange Erfahrungen im Umgang mit alten desorientierten Menschen sowie wissenschaftliche Studien und Praxiserfahrungen. Validation basiert auf der Annahme, dass hinter allem Verhalten eine Ursache steht. Es ist kein Rezept für jede Situation, sondern eher eine Palette von Angeboten im Umgang mit alten, chronisch verwirrten Menschen. Validation heißt, die im Verhalten liegenden Gefühle zu verstehen. Jemanden validieren heißt, seine Gefühle anzuerkennen, ihm sagen, dass seine Gefühle wahr sind. Diese Kommunikationstechnik zielt darauf ab, u. a. das Selbstwertgefühl und Wohlbefinden wiederherzustellen, Stress zu reduzieren und den Rückzug in das Vegetieren zu verhindern.
Milieutherapie – Ein Konzept zur Betreuung dementer Menschen
Die Milieutherapie, als Konzept der stationären Betreuung dementiell Erkrankter, ist eine der wichtigsten Möglichkeiten, den Erkrankten eine optimale Pflege und Betreuung zu gewährleisten. Sie vereint aktuelle praktische und theoretische Erkenntnisse sowie verschiedene therapeutische Ansätze unter einem Dach, ohne dabei enge Grenzen zu setzen. So wird die Möglichkeit gegeben, ohne dogmatische Vorgaben individuell auf die Betroffenen zu reagieren und gemeinsam mit ihnen und den Angehörigen neue Wege der Betreuung zu finden und zu öffnen.
Ernährung bei gerontopsychiatrisch veränderten Menschen
Die Studien des MDS und die zahlreichen Veröffentlichungen in der Fachpresse haben noch einmal die Aufmerksamkeit auf den häufig unzureichenden Ernährungszustand von Bewohnern und Bewohnerinnen in den Einrichtungen der Altenhilfe gerichtet. Eine besondere Problematik ergibt sich bei den Pflegebedürftigen, die aufgrund gerontopsychiatrischer Erkrankungen weder in der Lage sind, sich selbst ausreichend mit Flüssigkeit und Nahrung zu versorgen, noch die Möglichkeit haben ihre entsprechenden Bedürfnisse mitzuteilen. Pflegende müssen daher über das notwendige Fachwissen, Bewusstsein, die Sensibilität, das Beobachtungsvermögen und die Fachlichkeit zu Erhebung des Ernährungs- und Flüssigkeitszustandes verfügen, um die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung gerontopsychiatrisch verändertes Bewohner und Bewohnerinnen sicherzustellen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme anzuregen, sicher zu stellen, zu unterstützen und zu dokumentieren. Berücksichtigung finden die Anforderungen der Qualitätssicherung nach den §§ 112, 114 SGB XI in der stationären Pflege und die Grundsatzstellungnahme zur »Ernährung- und Flüssigkeitsversorgung alter Menschen« des MDK.
Pflegeplanung und Dokumentation als Bestandteil einer gerontopsychiatrischen Konzeption
In Anbetracht der zunehmenden Zahl gerontopsychiatrisch Erkrankter besteht die dringende Notwendigkeit in der gerontopsychiatrischen Pflege und Betreuung neue Konzepte zu entwickeln, schriftlich zu formulieren und tatsächlich in die Praxis umsetzen. Parallel dazu muss eine Pflegeplanung und Dokumentation, die insbesondere auch den gerontopsychiatrischen Pflege- und Betreuungsbedarf sichtbar macht, diesen Prozess begleiten. Vorhandene Dokumentationssysteme sollten geprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden. Dies trägt nicht nur zur Qualitätssicherung bei, sondern auch durch schlüssige gerontopsychiatrische Pflegekonzepte, die den pflegerischen Aufwand in diesen Bereichen deutlich machen, zu einer möglichen Erhöhung der Pflegesätze. Die Richtlinien des MDK formulieren sogar die Notwendigkeit, eine über die normalen Zeitkorridore hinausgehende Vergütung gewähren zu müssen, wenn dies u. a. auch durch gerontopsychiatrisch orientierte Pflegeplanung, Pflegeberichte, Standards und Konzepte sichtbar und dokumentiert wird. Dies hat letztlich Auswirkung auf die Pflegestufen und Personalbesetzung. Nur motivierte und gut geschulte Mitarbeiter können die vor uns stehenden Aufgaben bewältigen.
Grundlagen der Gerontopsychiatrie – Auffrischung von aktuellem gerontopsychiatrischen Fachwissen
Bis zu 80 % der zu Betreuenden in Einrichtungen der Altenhilfe sind heute in unterschiedlichem Ausmaß psychisch, psychiatrisch und neurologisch erkrankt. Viele leiden unter Demenzen, depressiven Störungen, schizophrenen Psychosen oder Abhängigkeitserkrankungen. Nicht nur in Einrichtungen der Gerontopsychiatrie sondern zunehmend in fast allen Bereichen der Altenhilfe benötigen die Betreuer spezielle fachliche Kompetenzen, Kenntnisse über Krankheitsbilder, deren Symptome, therapeutische Maßnahmen als Anleitung zum konkreten Vorgehen am Bewohner. Die Anforderungen an die Qualität der Betreuung und die Bedürfnisse der zu Betreuenden wachsen dabei ständig. Die Mitarbeiter sind täglich neuen Belastungen ausgesetzt.
Einrichtungsspezifische Betreuungs- und Pflegekonzepte in der Gerontopsychiatrie
Das Pflegeverständnis einer Einrichtung der Altenhilfe geht unter anderem von deren Leistungsdarstellungen aus. Die Leistungsdarstellung einer Einrichtung umfasst heute das Pflegeleitbild, das Pflege- und Betreuungskonzept und die Leistungsangebote mit Preisen. Ein Pflegekonzept ist ein differenzierter Plan/Handlungsanweisung für die Umsetzung eines Leitbildes in der Pflege- und Betreuungspraxis. Gesamtkonzepte einer Einrichtung beinhalten Aussagen zu angewandten Pflegesystemen, Ablauforganisationen, Standards, Leistungs- und Anforderungsprofilen sowie Kompetenzen der Mitarbeiter. Gerontopsychiatrische Pflegekonzepte beziehen sich speziell auf gerontopsychiatrische Pflege- und Betreuungsbereiche. Gerontopsychiatrische Bewohner können nur in entsprechenden Betreuungsformen ihren Gewohnheiten und Bedürfnissen entsprechend betreut werden. Durch schlüssige Pflegekonzepte, die insbesondere den pflegerischen zusätzlichen Aufwand für die gerontopsychiatrischen Bewohner deutlich machen, können in Pflegesatzverhandlungen angemessene Pflegesätze bewirkt werden.
Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und deren methodische Umsetzung
Unsere Gesellschaft muss sich in allen Lebensbereichen auf die wachsende Zahl Älterer und Hochaltriger einstellen. So hat sich die ambulante Betreuung Demenzkranker in Wohngruppen als eine interessante Alternative zur stationären Betreuung erwiesen. Für die betroffenen Angehörigen, für ambulante Pflegedienste, gesetzliche Betreuer und Selbsthilfeorganisationen ist dies der Anlass, nach neuen Wegen der Versorgung demenziell erkrankter Menschen zu suchen. Es lag nahe, sich dabei an Modellen zu orientieren, die bereits seit Jahren erfolgreich für geistig behinderte Menschen oder psychisch Kranke erprobt waren, den so genannten Wohngemeinschaften! Sie erfüllen wie keine andere Wohn- und Betreuungsform die Prinzipien und Grundsätze unsere Sozialgesetzgebung. Nicht selten bewegten sich die Initiatoren dabei in einer juristischen Grauzone, die sich aber – auch dank der aktuellen Heimgesetznovellierung – zunehmend aufhellt. Insbesondere die genaueren Definitionen zum Status des sog. »Betreuten Wohnens« und die explizite Möglichkeit, Ausnahmegenehmigungen von der Heimpersonalund Heimmindestbauverordnung zu beantragen, eröffnen für innovative Träger neue Perspektiven.
Wissensmanagement
Mitarbeiter und deren fachliches sowie persönliches Know-how sind das wichtigste Potential in Ihrer Einrichtung. Doch wie lässt sich das vorhandene Wissen identifizieren, strukturiert multiplizieren und langfristig sichern? Wie kann man die Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen? Und wie können die vielfältigen und innovativen Ideen und Verbesserungsvorschläge Ihrer Mitarbeiter erfasst und umgesetzt werden? Dieses Seminar hilft Ihnen, das vorhandene und potentielle Wissens-Kapital Ihrer Mitarbeiter zu nutzen und auf Dauer gewinnbringend einzusetzen.
Risikomanagement in der Pflege
Die Erhebung und Analyse von potentiellen Risiken im Pflegealltag läuft meist nebenher und wenig strukturiert ab. Doch um die Versorgungsqualität unserer Kunden zu optimieren und haftungsrechtlichen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, ist gerade dem Thema »Risikomanagement« eine höhere Bedeutung beizumessen. Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen des Risikomanagements in ambulanten und stationären Altenhilfeeinrichtungen und zeigt unbürokratische Wege der Dokumentation auf.
Fit für Führung – Meine weibliche Rolle als Führungskraft
»Ich, weiblich, sucht … und plötzlich Führungskraft!« Von Kollegin zur Vorgesetzten! Gerade in Zeiten des Wandels ist und bleibt Kommunikation ein wichtiges Thema. Die Seminarreihe bietet 6 methodisch und inhaltlich aufeinander abgestimmte Seminare. Ziel der dreitägigen Seminare ist das Verbessern und Erweitern der kommunikativen Fähigkeiten und die Sicherheit in der neuen Rolle als Führungskraft Es ist auch möglich, separat 2 Themen für 1 Tag zu buchen.
Soziale Dienstleistungen verkaufen – Marketing und Vertrieb in der Pflege
Viele Leistungen, die im Rahmen der Pflege notwendig sind, werden nicht über die Pflege- oder Krankenversicherung finanziert. Die Pflegeversicherung hat den Charakter einer Teilkasko-Versicherung mit konstanten Erstattungen. Aus diesem Grund werden der Anteil der Zuzahlungen und deren Höhe für den wirtschaftlichen Erfolg eines Pflegedienstes immer wichtiger. Entscheidend für den Erfolg ist somit das »richtige« Marketing ebenso wie die kompetente Gestaltung des Verkaufsprozesses. Im Seminar wird das Handwerkszeug für den erfolgreichen Verkauf von »sozialen Dienstleistungen« vorgestellt, denn insbesondere im Erstgespräch mit dem Kunden und seinen Angehörigen werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Kundenbindung geschaffen. Hier entwickelt sich auch das Bewusstsein, was über die Pflegeund Krankenversicherung finanzierbar ist und was an Eigenleistung erbracht werden muss. Behandelt werden in dem Seminar somit u.a. die Grundlagen von Marketing und Vertrieb, die Präsentation von neuen Dienstleistungen sowie die Strukturierung des Verkaufsgespräches. Eingegangen wird zudem auf die organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen eines erfolgreichen Vertriebs.
Veränderungen steuern – Projektmanagement in Pflegeunternehmen
»Planung ist der Versuch, Zufall durch Irrtum zu ersetzen« (Peter Ustinov) – vielen Pflegeunternehmen drängt sich bei der Arbeit in Projekten der Eindruck auf, dass Peter Ustinov Recht hat. Woran liegt das? Projekte sind nicht immer einfach von Prozessen abzugrenzen, erfordern aber komplett andere Methodik in der Planung und Umsetzung. Vermischt man die entsprechenden Vorgehensweisen, so entstehen nicht endend wollende Projekte, von denen irgendwann niemand mehr weiß, warum sich wer um was kümmern soll. Gleichzeitig werden Projekte aber immer wichtiger: Neue Entwicklungen, Gesetze und Verfahren müssen implementiert werden, andere Dienstleistungen sollen entwickelt und angeboten werden, eine Software soll ausgesucht und eingeführt werden – das alles sind potentielle Projekte, deren Realisierung Zeit, Nerven und viel Geld kosten kann. Das Instrument des Projektmanagements ermöglicht es, Projekte strukturiert zu planen, zu überwachen, durchzuführen und vor allem auch zu rechnen. Führungskräften kann es so gelingen, auch mehrere Projekte neben den Alltagsprozessen im Auge zu behalten. Somit wird Innovation möglich, ohne dass das Kerngeschäft vernachlässigt wird. Ziel des Seminars ist es, das Instrument des Projektmanagements praxisnah vorzustellen und den Teilnehmern seine Anwendung zu ermöglichen.
Betriebswirtschaft in der Pflege
Einrichtungen im Sozialwesen treffen Entscheidungen über die Ziele und den Mitteleinsatz im Bereich der Pflege. Um diese Entscheidungen verstehen zu können, sind Grundkenntnisse aus der Betriebswirtschaft notwendig. Betriebswirtschaftliches Denken ermöglicht die Umsetzung der leistungsrechten Pflege anhand der vereinbarten Pflegesätze für die stationären Leistungen und die Vergütungen für den ambulanten Bereich.
Wirtschaftlichkeitsüberprüfung nach § 79 SGB XI
Sofern Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass eine Pflegeeinrichtung die Anforderungen zur Erbringung einer leistungsfähigen und wirtschaftlichen Versorgung nicht oder nicht mehr erfüllt, sind die Landesverbände der Pflegekassen zur Einleitung einer Wirtschaftlichkeitsprüfung verpflichtet. Pflegekassen lassen deshalb die Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit überprüfen. Wie bereite ich mich als Träger darauf vor? Welche Bereiche sind prüfungsrelevant und welche nicht?
»Balanced Scorecard« (BSC) in der Pflege
Das in der privaten Wirtschaft seit Jahren sehr erfolgreiche Managementsystem »Balanced Scorecard« (BSC) findet auch in der Sozialwirtschaft immer weitere Verbreitung. Aufgrund des nicht ausschließlich auf die finanzielle Perspektive gerichteten Blickwinkels ist sie ein Instrument, mit dem sozialwirtschaftlich orientierte Unternehmen ganzheitlich steuern können. Hiermit ist es möglich, die Vision einer Einrichtung inklusive der strategischen Ziele mit der operativen Ebene des Controlling zu verbinden. Die Zielerreichung wird messbar gemacht, wobei neben der monetären Seite auch qualitative oder zukunftsorientierte Bereiche Berücksichtigung finden. Dieses Seminar gibt einen Überblick über die Anwendung der BSC in sozialen Einrichtungen.
Controlling in der Pflege
Um eine Pflegeeinrichtung in Zeiten von wachsender Konkurrenz und knapper werdenden finanziellen Mitteln auch effizient zu steuern, sind seitens der Führungskräfte fundierte Controlling-Kenntnisse notwendig. Ob es sich um Personalentscheidungen, Sachkosten oder Pflegesatzverhandlungen handelt- ohne pflegerelevante Controllinginstrumente können heute kaum noch Einrichtungen langfristig am Markt existieren. Jedoch ist auch die Pflegequalität durch systematisches Controlling nicht aus dem Auge zu verlieren.
Qualifiziertes Kostenmanagement für Führungskräfte in der Pflege
Die Betriebswirtschaft bekommt auch in der Pflege einen immer wichtigeren Stellenwert in den täglichen Abläufen. Wirtschaftliches Arbeiten ist die Grundlage für einen Betrieb mit Zukunft. Dies zieht sich von der Personalplanung über den Materialverbrauch bis hin zu der Akquise von Fördergeldern. Dieses Seminar vermittelt den Teilnehmern die Relevanz der Betriebswirtschaft in den Abläufen der Pflege unterstützt mit Instrumenten der praxisbezogenen BWL. Ziel ist es, das Bewusstsein für effizientes Arbeiten zu schärfen und somit anfallende Kosten zu reduzieren.
Strategische Unternehmensplanung in Pflegeeinrichtungen
Die Konkurrenz unter den Pflegeeinrichtungen wird immer größer, der Markt ist durch zunehmenden privaten Wettbewerb stark umkämpft. Jede Einrichtung, die sich nicht vom Markt abhebt und somit etwas »Besonderes« darstellt, hat schlechtere Chancen als ihre Konkurrenten. In diesem Workshop erfahren die Teilnehmer die Relevanz von einer bedachten strategischen Unternehmensplanung in Bezug auf ihre eigene Einrichtung und bekommen Instrumente an die Hand, um diese Planung im eigenen Haus einzusetzen.
Zeitmanagement
Wer kennt nicht die Sätze? ... »Mir rennt die Zeit davon!« »Ich möchte mehr Zeit für das Wesentliche!« »Dafür habe ich leider keine Zeit!« Ein zunehmender Leistung-, Zeit- und Konkurrenzdruck fordert vielen Mitarbeitern und Führungskräften oft Unmenschliches ab und bringt an die Grenzen der Leistungsfähigkeiten. Mit diesem Seminar können wir dem Tag auch nicht mehr als 24 Stunden geben, jedoch bieten wir Techniken und Lösungen an, um die vorhandene Zeit bestmöglich zu strukturieren und gewinnbringend zu nutzen.
Mit Stress entspannt umgehen
Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft fühlen sich durch die stetig wachsenden Anforderungen temporär oder dauerhaft überfordert. Meist zeigt sich dieses Übermaß an Stress in einem reduzierten Leistungsvermögen, Konflikten und in gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Es geht auch anders! Die Teilnehmer sollen für ihr eigenes Stresserleben sensibilisiert und ihnen die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung verdeutlicht werden. Erfahren Sie, wie Sie sich Stress unter ganzheitlichen Gesichtspunkten als eine Quelle von Lebensenergie und Kreativität erschließen können. Um den Seminarerfolg zu gewährleisten, ist die maximale Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt.
Erfolgreich Vortragen und Präsentieren
Sie halten häufiger einen Vortrag oder eine Präsentation? Und Sie suchen nach einem Weg Ihre Fähigkeiten zu erweitern und an Sicherheit zu gewinnen? Wenn Sie überzeugend und anschaulich präsentieren können, erreichen Sie mehr bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Ein guter Vortrag oder eine erfolgreiche Präsentation hängen nicht nur von dem ab, was man sagt, sondern ganz besonders davon, wie man es sagt. Dies entscheidet, ob andere Menschen Sie als kompetent, sympathisch und vertrauenswürdig wahrnehmen. Während des Seminars unterstützen praxisnahe Übungen, Gruppenfeedback und Videoaufzeichnungen Sie dabei, Ihren persönlichen Stil zu optimieren. Um den Seminarerfolg zu gewährleisten, ist die maximale Teilnehmerzahl auf 8 Personen begrenzt.
Leben und Arbeiten in Balance
Als Fach- oder Führungskraft tragen Sie überdurchschnittlich viel Verantwortung? Ganz selbstverständlich nehmen Sie hin, dass der Beruf sehr viel Zeit in Anspruch nimmt? Für persönliche Dinge, wie Freizeit, Familie und Entspannung bleibt Ihnen nur (zu) wenig Raum? Unter Umständen stellen Sie fest, dass höheres berufliches Engagement auf Dauer nicht zwangsläufig auch zu mehr Effizienz führt? Vielleicht fragen Sie sich auch, ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind? Sie möchten etwas ändern, wissen aber nicht wie? Genau hier setzt das Seminar an. Es bietet die Möglichkeit, eine Balance zw. Beruf und Privatleben herzustellen. Denn ein langfristiger Lebenserfolg und eine hohe Lebensqualität setzen die Balance aller Lebensbereiche voraus. Dieser Zustand ist die Quelle für die langfristige Erhaltung und Steigerung von Motivation und Leistungsfähigkeit, sowie die Basis für ein selbstbestimmtes Leben. Um den Seminarerfolg zu gewährleisten, ist die maximale Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt.
Ziele setzen und erreichen
Die steigende Komplexität der Aufgaben von Fach- und Führungskräften erfordert einen professionellen und systematischen Umgang mit Zieldefinitionen. Nur der bewusste und wirtschaftliche Einsatz der vorhandenen Ressourcen führt zum gewünschten nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die damit verbundenen Erfolgserlebnisse erhalten und steigern die Motivation der am Prozess beteiligten Mitarbeiter. Diese Methode liefert Ihnen ein direkt anwendbares Werkzeug für komplexe Aufgabenstellungen und kleinere Projekte in der beruflichen Praxis. Um den Seminarerfolg zu gewährleisten, ist die maximale Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt.
Meetings leiten – Moderationstechniken
Keiner weiß, worüber gesprochen wird, alle reden durcheinander. Herr X benutzt die Besprechung wieder einmal zu Selbstdarstellungszwecken, Frau Y kommt wie immer zu spät und Sie müssen ihretwegen wieder ganz von vorn anfangen. Die Zeit verrinnt wie im Fluge und am Ende stehen doch keine Ergebnisse, … Kennen Sie diese Besprechungssituationen? In diesem Seminar erlernen Sie das Handwerkszeug, wie Sie Ihre Projektmeetings in Zukunft effektiver und effizienter gestalten können.
Gesprächsrhetorik – erfolgreich Verhandeln und Verkaufen
Dieses Seminar vermittelt Ihnen die Vorraussetzungen für das Halten einer freien Rede sowie die rhetorische und dialektische Gesprächsführung mit Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitern. Darüber hinaus werden Ihnen die notwendigen Verhandlungs- und »Manipulationstechniken« vermittelt für die erfolgreiche Führung und Bewältigung von schwierigen Verhandlungsgesprächen und Gesprächssituationen im Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern.
Training zur Stärkung der Konfliktkompetenz
In Heimen und ambulanten Pflegediensten haben die Beschäftigten täglich eine Vielzahl von Kontakten zu den unterschiedlichsten Menschen. Meist unter großem Zeitdruck. Missverständnisse und Spannungen können so leicht entstehen und die Arbeit zusätzlich belasten. Wir seufzen dann heimlich »Wenn doch nur der andere anders wär … dann hätte ich keine Probleme mehr!” Wir weisen anderen leicht die Schuld zu und übersehen dabei, dass auch wir unseren Teil beitragen, wenn Kommunikation nicht gelingt und Situationen sich plötzlich hochschaukeln. Durch eine wertschätzende Grundhaltung und die Anwendung einiger Grundregeln konstruktiver Kommunikation können Sie sich das Leben sehr erleichtern und werden feststellen, dass Sie viel leichter Gehör bei anderen finden, Ihre Anliegen besser einbringen können und auch konflikthafte Situationen besser bewältigen werden.
Entbürokratisierung im Qualitätsmanagement
Die meisten QM-Systeme sind aufgrund ihres Umfangs unglaubwürdig für die Praxis. Die Regelungswut hat den Sinn von Qualitätsmanagement ad absurdum geführt. Was benötigt man wirklich für die Praxis und welche notwendigen Regelungen lassen sich mit minimalem Aufwand überprüfen und messen? Dieses Seminar gibt Ihnen Antwort auf diese Frage und vermittelt die wichtigen Inhalte für ein QM-System.
Kundenorientierung als Grundsatz
Viele Einrichtungen versuchen zwar in Konzepten und Standards die Kundenorientierung zu leben, doch was an der Basis, also bei dem Kunden selber, davon ankommt, ist nicht immer transparent. Kundenorientierung ist ein Grundsatz aus jedem Qualitätsmanagementsystem. Ein Grundsatz muss jedoch auch messbar sein und zwar in jedem Teil eines QMS. Dieses Seminar vertieft die Kundenorientierung als Idee und erarbeitet die Messpunkte für diesen wichtigen Grundsatz
Audit-Training
Audits sind lebenserhaltende Bestandteile des QMS. Durch die Ergebnisse der Audits wird ein QMS verbessert und ständig den betrieblichen Bedürfnissen angepasst. Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem Zweck und den Inhalten von Audits und zeigt Wege auf, wie Audits in Einrichtungen des Sozialwesens genutzt und durchgeführt werden können.
Effektive Arbeit im QM-Zirkel
Qualitätsmanagement-Zirkel sind aus dem Alltag von Pflegeeinrichtungen längst nicht mehr wegzudenken. Doch die Ausgestaltung dieses QMInstrumentes ist lange nicht identisch und auf gleich hohem Niveau. In diesem Seminar erlernen Sie die Fähigkeiten, einen QM-Zirkel zu planen zu steuern und vor allem die Teilnehmer zu motivieren weiter mit an dem QMS zu bauen.
Ständige Verbesserung leben – KVP
Die ständige Verbesserung ist in jeder Qualitäts-Politik verankert. Dieser Punkt wird häufig belächelt und gilt als »abgehoben«, bzw. nicht umsetzbar. Dieses Seminar vermittelt die Haltung und die betrieblichen Notwendigkeiten/ Voraussetzungen, eine ständige Verbesserung im Sinne des »Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses« (KVP) zu leben und mit dieser Grundhaltung zu arbeiten.
Ernährung – (k)ein Thema in der Pflege
Pflegebedürftige Menschen werden immer älter und bei genau dieser Zielgruppe steigt das Risiko von Fehl- und Mangelernährungen. Die Medizinischen Dienste der Krankenkassen haben im Rahmen ihrer Qualitätsprüfungen bei 37% der Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen Mängel bei der Ernährungsversorgung vorgefunden (MDS 2004). Auch in der häuslichen Pflege ist die Ernährungssituation bei Patienten nicht immer adäquat. Um Mangelernährung zu vermeiden, ist Risikomanagement gefragt: Gefährdungssituationen müssen erkannt, vorausschauend vermieden bzw. nicht vermeidbare Risiken müssen in ihren schädigenden Konsequenzen gemindert werden. Veränderungen im Alter und deren Auswirkung auf die Ernährung, Anforderung an die Ernährung im Alter in Bezug auf Energie- und Nährstoffbedarf werden in diesem Seminar dargestellt, mögliche Präventionsstrategien gegen eine Mangelernährung aufgezeigt und der Einfluss von Rolle und Qualifikation der Pflegefachkräfte erläutert.
Passierte Kost und Fingerfood – Ernährung für Senioren mit Kau- und Schluckbeschwerden
Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden bedürfen unserer ganz besonderen Aufmerksamkeit. Die »übliche« Präsentation von passierter Kost stößt nicht unberechtigt auf Ablehnung bei Bewohner/innen, Angehörigenund Mitarbeiter/innen. Deshalb ist die Frage nach dem Aussehen, dem Geschmack und dem Nährwert von passierter Kost für jedes Küchenteam eine besondere Herausforderung. Die Zubereitung von Speisen für Bewohnerlnnen mit Essstörungen braucht deshalb Einfallsreichtum und Fachlichkeit. Die Verantwortung für das Speiseangebot liegt in der Hand des Küchenteams und fordert besonders heraus.
Ernährung bei Demenz
Über die Ernährung lässt sich ein guter Zugang zur Lebenswelt von Menschen mit Demenz schaffen. Die Förderung der Gesundheit und der Kommunikation durch Essen und Trinken, die Beachtung individueller Vorlieben und Abneigungen sowie Erinnerungspflege sind eine wichtige Vorausetzung für körperliches Wohlbefinden, Geborgenheit und Sicherheit im Lebensalltag.
Flüssigkeitsversorgung für ältere Menschen in der stationären und häuslichen Altenpflege
Mit zunehmendem Alter wird das Durstgefühl immer weniger wahrgenommen. Veränderungen der Funktionen der inneren Organe, der Sinnesorgane, des Hormonsystems aber auch der sozialen Situation und der Lebensgewohnheiten führen im Laufe des »Alterns« zu erheblichen Beeinträchtigungen des Trinkverhaltens.
Haushalt, Hygiene und Ernährung in Hausgemeinschaften für Menschen mit erheblich eingeschränkten Alltagskompetenzen
Hauswirtschaftliche Tätigkeiten begleiten Menschen durch das ganze Leben und haben unterschiedliche Bedeutung. Diese Tätigkeiten sind den älteren Menschen durch die lebenslange Ausführung bekannt, bedeuten Sicherheit und geben das Gefühl der Eigenständigkeit im Alter. Das Personal in Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz muss sich auf diesen wichtigen Bereich einstellen.
Qualifizierung von Pflegehilfskräften in der Behandlungspflege
Um auch Hilfskräfte bzw. Pflegehelfer ohne staatliches Examen Leistungen der Behandlungspflege erbringen lassen zu können, müssen diese neben praktischen Nachweisen eine 160 Stunden umfassende Qualifizierungsmaßnahme absolvieren. Hier werden alle relevanten behandlungspflegerischen Techniken in Theorie und Praxis vermittelt. Somit ist es möglich, auch nicht examinierte Kräfte flexibler und in weiteren Aufgabenbereichen einzusetzen.
Zertifikatslehrgang »QMBplus – Qualitätsfachmann/-fachfrau«
Kaum eine Einrichtung im Sozialwesen kommt ohne eine professionelle Kraft im Qualitätsmanagement aus. Hinzu kommen die steigenden Ansprüche von Angehörigen und externen Prüfern, denen eine Einrichtung gerecht werden muss. Ziel der Weiterbildung ist es, Fachkräfte zu befähigen ein Qualitätsmanagementsystem praxisorientiert zu entwickeln und im eigenen Verantwortungsbereich umzusetzen. Die Umsetzung theoretisch reflektierter Inhalte auf die berufliche Praxis findet in Form von Projektaufgaben und deren Auswertung statt. Bei erfolgreicher Teilnahme und bestandener Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat »QMB plus Qualitätsfachmann/-fachfrau«.
Zertifikatslehrgang »Wundexperte EPS 2009«
Dem Thema »Versorgung von chronischen Wunden« wird in der Pflegepraxis mehr und mehr an Bedeutung beigemessen. Der Abschluss dieses Seminars befähigt die Teilnehmer in Ihrer Einrichtung selbstständig Bewohner/Patienten mit chronischen Wunden im Therapieverlauf zu begleiten. Der Wundexperte EPS steht den behandelnden Ärzten als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Er erfasst, praktiziert und dokumentiert die erforderlichen behandlungspflegerischen Maßnahmen im Rahmen des Case-Managements. Weiterhin kann ein Einsatz in internen Arbeitsgruppen und Qualitätszirkeln (Multiplikatoren im Wissenstransfer) sowie bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Schüler erfolgen. Die Umsetzung theoretisch reflektierter Inhalte auf die berufliche Praxis findet in Form von Projektaufgaben und deren Auswertung statt. Bei erfolgreicher Teilnahme und bestandener Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat »Wundexperte EPS«.
Einstiegsseminar »Alltagsbegleiter/Präsenzkraft« in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz (2 Tage)
Um den an einer Demenz erkrankten Menschen das Leben in einer Wohngemeinschaft so angenehm und normal wie möglich zu gestalten, ist es von hoher Relevanz, dass die Mitarbeiter vor Ort, meist »Präsenzkräfte « bzw. »Alltagsbegleiter«, in dem Umgang mit dieser Kundengruppe geschult sind. Ein professioneller Umgang mit Menschen mit Demenz erst ermöglicht einen konfliktfreien Alltag und die gewünschte »Normalität« in der Wohngemeinschaft. Auch die hauswirtschaftliche Praxis erfordert Kenntnisse in den Bereichen Hygiene, Reinigung und Lebensmittelversorgung. Dieses Seminar hilft, den speziellen Anforderungen von dementiell veränderten Menschen in einer Wohngemeinschaft im Alltag gerecht zu werden.
Aufbauseminar »Alltagsbegleiter/Präsenzkraft« in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz (4 Tage)
In dem Alltag einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz gibt es immer wieder Reibungspunkte und Schwierigkeiten, mit der dort lebenden Zielgruppe adäquat umzugehen. Dieses Seminar richtet sich an bereits geschulte und erfahrene Mitarbeiter einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz, die als »Alltagsbegleiter« bzw. »Präsenzkraft« dort eingesetzt sind. Das Wissen über das Krankheitsbild Demenz soll vertieft werden und der Umgang mit dementiell Veränderten wird verstärkt geübt und praxisnah thematisiert. Probleme und Hindernisse im Alltag der Teilnehmenden werden diskutiert und bearbeitet. Auch die spezifischen Anforderungen von Menschen mit Demenz an Ernährung und Tagesstrukturierung sowie die Mitwirkung von Angehörigen im Wohngemeinschafts- Alltag sind relevante Aspekte für die Mitarbeiter und werden an dieser Stelle behandelt.
Betrieblicher Datenschutzbeauftragter
Seit dem Mai 2005 verpflichten Bund und Länder alle öffentlichen und privaten Träger von Altenheimen und auch Mobilen Sozialen Diensten mit mehr als vier Mitarbeitern, den Datenschutz zu organisieren. Hierzu ist die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten vorgeschrieben. Um dieser gesetzlichen Verpflichtung gerecht zu werden, beschäftigt sich dieses Seminar inhaltlich mit den Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten. Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss des Seminars das Zertifikat »Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (BDSB)«.
Qualifizierung zur »Zusätzlichen Betreuungskraft in Pflegeheimen«
Ziel der Pflegereform war es unter anderem, die Betreuung von Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz in stationären Altenpflegeeinrichtungen zu verbessern. Hierzu haben Einrichtungen die Möglichkeit, zusätzliche Betreuungskräfte zu beantragen, die eine spezielle Qualifikation aufweisen müssen. Hierzu zählen ein Erkundungspraktikum von drei bis fünf Tagen, eine Qualifizierungsmaßnahme sowie weitergehend regelmäßige Fortbildungen. (Richtlinie nach §87a Abs. 3 SGB XI des GKV-Spitzenverbandes). Ziel dieser Weiterbildung ist es, die in der Qualifizierungsmaßnahme geforderten Inhalte und Kenntnisse zu vermitteln und somit die Teilnehmer auf die betreuerische Begleitung von Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz vorzubereiten.
 

Rechtssicher pflegen aktuell: Innovationen finanzieren durch Fördermittel

Lesen sie hier den Beitrag von Sara Bode, wie man in vier Schritten Innovationen erfolgreich durch Fördermittel finanziert.

Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Rechtssicher pflegen aktuell der WEKA Media GmbH und Co. KG

Rechtssicher pflegen aktuell: Kann man Respekt "üben"?

Lesen sie hier den Beitrag zum Thema Respekt von Sara Bode.

Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Rechtssicher pflegen aktuell der WEKA Media GmbH und Co. KG

contec-Vergütungsstudie 2012 – Führungskräfte in der Sozialwirtschaft

Im April 2012 erheben die contec GmbH und der RheinAhrCampus in Remagen zum fünften Mal anonyme Daten zur Vergütungssituation von Führungskräften in der Sozialwirtschaft. Und wie immer werden wir uns bei den Mitwirkenden mit den Resultaten der Studie bedanken!

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Tagung zum Thema Fachkräftebindung

Am 23.05.2012 findet in Lübeck eine Veranstaltung zum Thema "Attraktiver Arbeitgeber im Zeichen demografischen Wandels - Vereinbarkeit von Pflege und Beruf" statt.

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